Willkommen im OMF-Zentrum Neuwies 8.

Das moderne Wohn- und Arbeitsgebäude beherbergt in einem Büro OMF und HSG – www.omf.ch und www.sustech.ch sowie sieben Wohnungen.

Artikel zur Nachhaltigkeit des neuen Gebäudes:

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Pressestimmen zu Minergie-Zertifizierung und Tag der offenen Tür

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Samstag, Februar 15th, 2014 Allgemein Keine Kommentare

Gedanken zum Bau

Im letzten Beitrag haben wir gelesen, dass Nehemia betroffen ist von der Not – seine Tränen fliessen, er hat keinen Appetit mehr, in der Nacht wälzt er sich auf seinem Bett hin und her und überlegt sich, was wohl zu tun sei.

Nehemia plant mutig

Nehemia realisiert, dass ein Wiederaufbau der Stadtmauer eine gute Planung, aber auch viel Überzeugungsarbeit voraussetzt. Veränderungen und neue Ideen lösen Fragen aus. Nehemia brauchte gute Antworten auf die Fragen, warum sich ein Neubau der Mauern lohnt und warum seine Mitbürger sich dabei engagieren sollten.

Neben einer guten Planung fürs neue ÜMG-Zentrum ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter und die Freunde der ÜMG vom Wegzug aus Zürich überzeugt sind. Die Umzonung unseres Quartiers in eine Wohnzone ohne Büros und anstehende Renovationsarbeiten am bestehenden Missionshaus verlangten nach Antworten und volles Engagement aller für etwas Neues.

Die Stadtmauer wurde zweimal gebaut: Zuerst entstand sie in Nehemias Kopf. Er wagte zu fragen, analysierte, und suchte den Kontakt zu Experten. Als dann die Gelegenheit kam, den König über den Plan zu informieren, hatte Nehemia seine Hausaufgaben gemacht: «gib mir bitte… ein Schreiben an Asaf, den Verwalter der königlichen Wälder» (Neh. 2,8). Er kannte die zuständigen Personen mit Namen und wusste, was sie zum Bau beisteuern konnten.

Unser Zentrum in Uster wird zweimal gebaut: Zusammen mit dem Architekturbüro Kunz von Zürich und einer kompetenten Baukommission entwarfen wir Modelle und zeichneten Pläne, fragten, verglichen Varianten und liessen uns erklären, wie ein Haus nach «Minenergie-Standard» gebaut werden muss. An Ostern 2012, nach drei Jahren Planung, konnten wir das Land erwerben und mit dem Bau beginnen.

Nehemia setzt die Leute dort ein, wo sie mit grosser Motivation arbeiten, weil sie das Resultat ihrer Arbeit täglich sehen. «Jedaja leitete die Arbeiten am Mauerabschnitt, der an seinem eigenen Haus entlangführte» (nach Neh. 3,10). Jedaja gibt das Beste, denn er will seinen Kindern einmal mit Stolz den Mauerabschnitt zeigen, für den er verantwortlich war.

Bei der Auswahl der Firmen für die verschiedenen Bauaufträge überlegten wir uns auch, welche Motivation wohl hinter der Eingabe der Offerte verborgen ist. Ist es nur ein Auftrag, wie jeder andere? Ist eine Firma mit der ÜMG verbunden oder lokal verankert und daher interessiert, gute Arbeit zu leisten? Der Maler ist der Nachbar. Wie Jedaja wird er sicher das Beste geben, denn er will seinen Kindern mit Stolz sagen können: «Für die Malerarbeiten am ÜMG-Zentrum war ich verantwortlich.»

Montag, April 22nd, 2013 Allgemein Keine Kommentare

Gedanken zum Bau

Wer ans Bauen denkt, wird früher oder später an Nehemia erinnert. Deshalb wollen wir in den nächsten Nummern einige Aspekte dieser faszinierenden Geschichte ansehen und mit unserer Situation vergleichen. Zudem wollen wir euch auf dem Laufenden halten über den Baufortschritt. Wir hoffen, dass wir Ende Jahr ins neue Zentrum einziehen können.
 

Nehemia lässt die Not nicht kalt

Nehemiahs Familie ist seit 162 Jahren in Babylon. Sein Leben verläuft in geordneten Bahnen, er hat einen spannenden Job als Berater des Königs und verdient gutes Geld. Warum etwas ändern?

Seit 45 Jahren ist der Sitz der ÜMG an der Freiestrasse in Zürich. Das Haus ist für viele ein Segen. Wieso etwas ändern?

 Gott spricht zu Nehemia durch seinen Bruder und malt ihm die Not der Stadt Jersualem vor Augen. Die Stadt erfüllt nicht die Anforderungen zum Schutz des Tempels und ungestörter Arbeit für ihre Bewohner. Nehemia lässt diese Not nicht kalt. Er sucht Gottes Rat im Gebet.

Gott macht 2008 dem ÜMG-Heimatrat klar, dass die Zeit für ein Missionszentrum gekommen ist, in welchem die Büros von der Wohnung des Missionsleiters getrennt sind. Da dies wegen der Zonenordnung am jetzigen Ort nicht möglich ist, bitten wir Gott um Weisheit für einen zukünftigen Standort und werden in Uster fündig. Im Frühjahr 2012 konnte ein Stück Land gekauft und mit dem Bau begonnen werden.

 Nehemia weiss, dass ihn diese Aufgabe überfordert. Trotz seiner Position und seinem Vermögen übersteigt der Bau der Stadtmauer bei weitem seine Möglichkeiten. Doch er lässt sich dadurch nicht entmutigen, sondern macht seine Anliegen Gott und Menschen kund.

Der Bau eines neuen ÜMG-Zentrums ist auch eine Überforderung unserer Ressourcen. Der Erlös vom Verkauf der Freiestrasse wird nicht reichen, das neue Gebäude zu finanzieren. Doch wollen wir Gott vertrauen, dass er uns alles Nötige schenken wird. Dankbar sind wir, dass wir bis Ende 2012 schon etwa Fr. 600‘000 an Spenden und einige zinslose Darlehen erhalten durften. Alle Rechnungen bis anhin sind bezahlt.

Januar 2013

Montag, Februar 18th, 2013 Allgemein Keine Kommentare

Der Grundstein des neuen ÜMG-Zentrum ist gelegt

Am 25. August nahmen etwa 70 Leute an der feierlichen Grundsteinlegung für unser neues ÜMG-Zentrum in Uster teil. Nachbarn, Mitglieder der Chrischona und Freunde der Mission legten ihre Wünsche und Gebete in eine Schatulle, die im Fundament einbetoniert wurde. Dieser Meilenstein erfüllt mich mit grosser Dankbarkeit. Das Land ist gekauft, der Aushub in diesem schwierigen Terrain ist abgeschlossen, die Erdsonden gesetzt und der Bau kann beginnen. Danke allen, die durch ihre Gaben und Arbeit dazu beigetragen haben. Erwartungsvoll blicken wir in die Zukunft und vertrauen Gott, dass er weiterhin versorgt, die Bauleute bewahrt und beim Entscheiden beisteht.

In der Geschichte der China Inland Mission begleiten uns seit der Zeit von Hudson Taylor zwei Worte aus dem Alten Testament: EBENEZER (“Bis hierher hat der Herr geholfen”, 1.Sam. 7,12) und JEHOVA JIREH (“Der Herr versorgt”, Genesis 22,14). Diese Worte beschreiben die Treue Gottes und unser Vertrauen in Gottes Versorgen. Auf diesem Fundament bauen wir. Jesus Christus soll im Zentrum sein und alles, was wir tun, soll ihn verherrlichen, bis er wiederkommt.

Die ÜMG wurde in der Schweiz vor 66 Jahren mit dem Ziel gegründet, die Missionsarbeit in China breiter abzustützen. Dieses Ziel ist erreicht – heute haben wir Leute aus der Chrischona, der FEG, dem EGW, der reformierten Landeskirche und anderen Gemeinden – und auf diesen Partnerschaften bauen wir weiter.

Heute steht die ÜMG vor neuen Herausforderungen. Wo früher klar war, was Heimat und was Feld war, sind diese Abgrenzungen heute zu eng. Mission ist von hier aus nach Asien, aber auch von Asien in die Schweiz und zu Asiaten in der Schweiz. Deshalb suchten wir diesen Sommer während zehn Tagen Kontakt zu asiatischen Touristen in Zürich und durften vielen von ihnen die christliche Botschaft weitergeben. Mich begeistert die Vorstellung, dass ich in Zürich jemandem den Jesusfilm geben darf und dieser dann an einem Ort Ostasien von Leuten angesehen wird, die noch nie von Jesus gehört haben.

Im Juli durften wir Thorsten und Corina Bieber nach Accra (Ghana, Afrika) aussenden, wo sie in Partnerschaft mit einer andern Mission und lokalen Partnern Gastarbeitern aus China das Evangelium bringen. Chinesen in Afrika werden erreicht; Mongolen treffen sich in der Schweiz zum Hauskreis; Thaifrauen machen mit Christa Härdle per Skype Bibelstudium; Japaner treffen sich in Uster, um Gott zu loben. Dies einige Beispiele von dem, was Gott tut. In diesem Sinne wünschen wir uns, dass das neue ÜMG-Zentrum uns, als von Gott geliebte Menschen, motivieren und herausfordern wird, Bewährtes zu erhalten und Neues mit offenen Herzen mutig anzupacken.

Es ist unsere Vision, dass durch Gottes Gnade unter Ostasiaten christliche Gemeinschaften entstehen und wachsen, wo Menschen Jesus kennen und lieben lernen – in Asien, Afrika oder der Schweiz.

Donnerstag, Juli 26th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Das Loch nimmt Formen an

<–Damit werden Erdsonden gebohrt

 

…und so sieht es aus, wenn die
Heizelemente im Boden stecken. –>

 

Baugrube am Chrischona-GebäudeSicherung der Baugrube am Chrischona-GebäudeSicherung der Baugrube am Chrischona-Gebäude

 

 

 

Wir bauen sehr nahe am Gebäude der Chrischona. Um das bestehende Gebäude zu schützen, muss die Baugrube sehr sorgfältig und stark gesichert werden.

Montag, Juli 23rd, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Montag, Juni 4th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Die Abbrucharbeiten gehen voran

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Montag, Mai 14th, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Es geht los!

Endlich ist es soweit!

Heute fahren am künftigen Standort unseres neuen ÜMG-Zentrums die ersten Maschinen auf. Wir beginnen mit dem Abriss der bestehenden Gebäude. Diese Arbeiten werden voraussichtlich etwa einen Monat andauern und anschliessend in den Baugrubenaushub übergehen

Die rot bezeichneten Elemente werden abgerissen bzw. entfernt, um Platz zu machen, für das neue Gebäude.

Der Baum wird nach dem Bau durch eine neue Bepflanzung ersetzt.

Montag, April 23rd, 2012 Allgemein Keine Kommentare

Dezember 2011

Der Heimatrat der ÜMG hat in seiner 217. Sitzung dem Kauf des Baugrundes an der Neuwiesstrasse einstimmig zugestimmt.

Anstelle einen Schutzraum zu bauen, werden wir uns in eine bestehende Zivilschutzanlage einkaufen. Damit bleibt mehr Raum für Keller.

Samstag, Dezember 10th, 2011 Allgemein Keine Kommentare

November 2011

Das Baurekursgericht von Uster hat bestätigt, dass kein Rekurs gegen unser Neubauprojekt Neuwies 8 eingegangen ist. Damit ist die Baubewilligung rechtskräftig. Dafür sind wir Gott von Herzen dankbar.

Dienstag, November 8th, 2011 Uster 1 Kommentar